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UNTERNEHMENSPORTRAIT STUDIO AYASSE GMBH

Stuttgart, 13.01.2016

 

Leder- und Fell-Kreationen

AYASSE: Luxus mit Gewissen

Ihren Durchbruch feierte Tina Fricke mit ihrem Label Ayasse vor fünf Jahren. Die Keypieces: Eine kleine, sehr edle Serie exklusiver Hundehalsbänder und -leinen. Quasi Haute Couture. Aber unter nachhaltigen Bedingungen gefertigt. Die begehrlichen Accessoires sind inzwischen fester Bestandteil jeder ihrer Kollektionen. Als noch erfolgreicher erwiesen sich aber die geschmeidigen, exotisch geschuppten und handbemalten Fishskin-Handtaschen und der Folge-Clou: die erste Leder- und Shearling-Kollektion von AYASSE. Sämtliche Modelle sind Tina Frickes Vision diskret luxuriöser und ökologisch verträglicher Leder- und Lammfellkreationen. Das Resultat ist Mode gewordene Poesie, denn puristische Silhouetten und schmeichelnden High-End-Materialien ergeben extrem glamouröse Looks mit entspanntem Charme.


Lederkunst vom Feinsten

Die Idee zu Ayasse kam Tina Fricke vor fünf Jahren. Dabei begann alles mit der Suche nach einem exklusives Geschenk für einen der zahlreichen Hundebesitzer im privaten Freundeskreis. Ein Halsband sollte es sein. Etwas ganz Besonderes. Wirklich schön und begehrlich sollte es sein. Modern und doch zeitlos. Und handwerklich perfektioniert. Geschenkt hat Tina Fricke schlussendlich etwas anderes. Erfolglos war die Suche für sie trotzdem nicht. In den folgenden Monaten kreierte die diplomierte Modedesignerin das Halsband einfach selbst. Und schuf damit das perfekte Accessoire für stilvolle Hunde und stolze Halter. Die Erfüllung eines Traums. Aber auch Potenzial für ein gutes Geschäft, wie ihr Partner, der studierte Wirtschaftswissenschaftler Philipp Ayasse erkannte. Gemeinsam gründeten die beiden das gleichnamige „Green-Label“, das mit seinen ledernen Luxus-Kreationen neben Vier- inzwischen jedoch vor allem Zweibeiner erfreut. „Nach meiner langen Suche machte ich mir viele Gedanken und hatte unzählige Ideen, die mich nicht mehr losließen, und die ich deshalb verwirklichen musste“, erläutert Tina Fricke – damals noch Head of Creative Management Boss Orange woman – die Anfänge von Ayasse. „Weil ich gerne mit den Händen arbeite, die Nähe zum Werkstoff brauche. Und weil ich ohne Vorgaben und Kompromisse meine eigene Vision umsetzen wollte, in der Produkt, Material, Verarbeitung und Ökologie im Vordergrund stehen. Nicht die Marge. Und weil ich am liebsten für Menschen entwerfe, die sich für die Herkunft meiner Entwürfe interessieren.“


Ein fast vergessenes Handwerk

Zunächst galt es, nachhaltige Materialien und Produzenten zu finden, die ein offenes Ohr für Tina Frickes Projekt hatten und die, wie sie selbst, erst einmal viel Zeit und Arbeit investieren mussten. Fündig wurde die Designerin, die leidenschaftlich gerne mit Leder arbeitet, zu allererst in Island. Dort gibt es noch eines der sehr seltenen Unternehmen, das sich auf die fast vergessene Tradition des Gerbens von Fischleder spezialisiert hat. Das Herstellungsprinzip entstammt ursprünglich der im östlichen Sibirien beheimateten Ethnie der Nanai, die für die Fertigung ihrer Bekleidung traditionell auf Fischleder zurückgreift. „Fischhäute sind großartig“, schwärmt die Designerin. Denn zunächst einmal handelt sich dabei um ein Beiprodukt der Lebensmittelindustrie, das oftmals einfach weggeworfen wird. Im Sinne des Upcycling können die schillernden Häute aber auch zu Leder verarbeitet werden und bekommen damit den späten Applaus, den die Natur hier verdient. Ein Prozess, der das Material außerdem sehr elastisch und reißfest werden lässt. Auch der eigentümliche Geruch verschwindet dabei vollkommen. „Dieser Lieferant hat aber darüber hinaus einen weiteren ökologisch wichtigen Vorteil“, ergänzt Tina Fricke. „So ist das Gerben ja aufgrund der Heißwasseraufbereitung grundsätzlich mit einem hohen Energieaufwand verbunden. Dieser kann in Island, dank der vielen, natürlich vorhandenen heißen Quellen, minimiert werden.“ Neben den umweltbewussten überzeugt Fischleder aber auch mit seinen optischen Eigenschaften. Aktuell findet man in der Taschen-Kollektion von Ayasse Leder vom Lachs, Seewolf und Rochen. „Lachs hat eine sehr schöne, schlangenähnliche Struktur, die tolle Gestaltungsmöglichkeiten bei den Farben, Finishings und Waschungen ermöglicht. Seewolf hingegen erinnert mit seiner gefleckten Haut an Leopardenfell. Das sieht einzigartig aus! Und Rochen ist einfach ein wunderbarer Klassiker, den man in den 1920er Jahren viel im Interior-Design verwendet hat. Das Leder sieht sehr edel und sophisticated aus und ist unglaublich strapazierfähig“, begeistert sich Tina Fricke, die ihre Liebe zu außergewöhnlichen Materialien während ihres Studiums in Madrid entdeckte.


Vom Hund auf den Mensch gekommen

Auf dieser Basis begann Tina Fricke 2011 mit einer kleinen, feinen Kollektion von Hundeaccessoires im Premium-Segment. Die Fischleder verwandelte Tina Fricke fortan in exklusive Utensilien für den besten Freund des Menschen. Vom sich unmittelbar einstellenden Erfolg beflügelt, zieht Tina Fricke in den Folgejahren mit einer Taschen- und jüngst einer Jackenkollektion für das andere Ende der Leine nach. So unterschiedlich ihre Modelle sind, haben sie doch alle immer zweierlei gemein: Sie sind handwerklich vollendet und bestechen mit üppiger Materialfülle. Die Leder, die die Fachfrau verwendet, weisen ebenfalls einige Besonderheiten auf. Kalbsleder wird zu großen Teilen in Deutschland mit Olivenblättern gegerbt. Ein revolutionäres, ökologisch völlig unbedenkliches Verfahren. Auch bei Lammnappa greift AYASSE gerne auf vegetabil, also pflanzlich und damit besonders umweltfreundlich gegerbte Häute zurück. Auch hier ist Tina Fricke die lückenlose Transparenz im Fertigungsprozess wichtig, denn für ihr Label legen beide höchsten Wert auf einen verantwortungs-vollen Umgang mit Ressourcen und nachhaltige Herstellungsverfahren. Und sie schätzt die Qualität traditioneller, deutscher Handwerkstechniken. Der überwiegende Teil ihrer Produktion ist deshalb Handarbeit und erfolgt in kleinen, deutschen Betrieben. Dies garantiert nicht nur eine überragende Güte und somit besonders langlebige Produkte. Sie vermeidet auch unnötig lange Transportwege und habt Sicherheit, dass in puncto Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und faire Löhne ihre hoch angelegten Ansprüche erfüllt werden. „Unsere Materialien müssen über jeden Zweifel erhaben sein, ohne dass das Produkt am Ende zu teuer wird“, resümiert die Designerin. Eine ordentliche Tüftelei. Nachhaltigkeit ist eben eine komplexe Aufgabe. Gut gelöst, kann sie aber auch sehr schön sein, wie das Beispiel Ayasse beweist.


Klein, fein, exklusiv

Seit 2012 dürfen sich also auch Damen und Herren an kostbaren Accessoires wie Handtaschen, Lederetuis, Schlüsselanhängern oder Armbändern erfreuen. Und neuerdings werden die feinen Häute, die Tina Fricke einsetzt in warme, butterweiche vor allem aber unwiderstehlichen Jacken, Mänteln und Capes verwandelt. Ein kleines, exklusives Universum für den Hund, vor allem aber für seinen Halter. Gemeinsamer Nenner ist immer die Qualität. Und ein gewisser Glamourfaktor, der aber nie den Bezug zu den wunderschönen Oberflächen des originären Produkts verliert. Es geht vielmehr um Strukturen für interessante optische Effekte sorgen, müssen Farben dezent und Formen elementar sein, um das Produkt zu etwas Einzigartigem zu machen. Design ist für Tina Fricke dann stark, wenn es stringent und selbstverständlich erscheint, das Material auf optimale Weise zu neuer Geltung kommt. Farben und Formen müssen das Leder strahlen lassen und dürfen ihm nicht die Show stehlen. Letztendlich geht es ihr um Erzeugung von Emotionen. Ihre Hauptinspirationsquelle ist daher auch der Werkstoff selbst. Er ist es, der die Form bestimmt. Viele Einfälle kommen der Kreativen aber auch beim Reisen, wo sie in fremde Kulturen eintaucht, Ausschau nach schönen Ethno-Artefakten hält oder einfach in der Natur und ihrem Farbenreichtum schwelgt. „Wichtig ist mir, dass unsere Kollektion nicht nur bei schönem Wetter funktioniert. Sie muss funktionell sein, soll aber nicht danach aussehen“, erläutert die Designerin ihren Ansatz. Deshalb sind alle Teile unkompliziert und dabei dennoch chic genug, um nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Natur in einem Café oder einer Bar Halt zu machen. Eine kleine Extravaganz leistet sich aber Tina Fricke bei Ihren Entwürfen: Innenfutter und Nähte sind – wenn nicht aus Shearling - ausnahmslos in CI-Farben von Ayasse gehalten: Einem tiefdunklen Purpur-Ton.

Um den Vertrieb kümmern sich aktuell drei Handelsagenturen: für Bereiche Baden-Württemberg die Modeagentur Marlis Bendel), für Norddeutschland die Agentur Anziehungskraft und für Zürich die Modeagentur Neue Generation 70. Die Taschen- und Accessoire-Kollektion wird parallel über den eigenen Online-Shop verkauft. Aber auch renommierte Stores wie das Stuttgarter Lifestyle-Warenhaus Merz & Benzing oder das Züricher House of Brands Jelmoli gehören zu den Kennern von Ayasse und haben Teile der Kollektion in ihr ausgesuchtes Sortiment aufgenommen. Weitere Verkaufsstellen sind in Planung. Schöne Ideen dafür hat Tina Fricke wahrlich genug. Das Text- und Bildmaterial steht zum Download zur Verfügung unter:

http://www.studio-ayasse.com/de/Presse/Pressemitteilungen


Studio Ayasse steht für eine perfekte Symbiose aus Luxus und Nachhaltigkeit. Das 2011 von Tina Fricke und Philipp Ayasse gegründete Label bietet eine bewusst klein gehaltene Premium-Kollektion an Lederjacken-, taschen und -accessoires für Damen und Herren sowie exklusives Zubehör für Hunde. Im Vordergrund steht stets die Suche nach innovativen Oberflächen und handschmeichelnder Haptik – schlicht die Suche nach dem perfekten Leder. Gearbeitet wird deshalb ausschließlich mit ungewöhnlichen Materialien wie vegetabil gegerbten, möglichst naturbelassenen Ledern oder schillernden Fischhäuten, die mittels Upcycling zu edlen Ledern verarbeitet werden und fein geschliffen, mit farbiger Folie bearbeitet oder von Hand bemalt eine unvergleichliche Optik ergeben. Auch der für das Färben und Gerben notwendige Ressourcen- und Energiebedarf wird vorwiegend aus natürlichen, erneuerbaren Quellen gedeckt. Studio Ayasse setzt einzigartige, aber tragbaren Kreationen. Die sich nicht verbrauchen. Sondern eine Historie entwickeln können. Weil sie höchsten qualitativen Ansprüchen genügen. Heute. Genauso wie morgen. Dafür verbindet die Marke Zeitgeist mit handwerklicher Perfektion. Und dem Wissen um die Bedeutung von einem langfristig angelegten, verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.



Für weitere Informationen:

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Fon: +49 7423 8758752,Fax: +49 7423 87171

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